Bwin Gewinne versteuern – Ja oder Nein?

Im August 2012 hat Bwin wie viele weitere Wettanbieter die Sportwetten-Steuer in Höhe von 5 Prozent eingeführt. Deutsche Wettfreunde müssen nun all ihre Bwin Gewinne versteuern, der Wettanbieter führt diese für seine Kunden beim Finanzamt ab. Dabei hat Bwin für seine Kunden eine positive Lösung gefunden.

Grundsätzlich schreibt der Gesetzgeber vor, dass alle Einsätze versteuert werden müssen. Bwin teilt die Steuerbelastung nun auf. Der Kunde muss lediglich seine Bwin Gewinne versteuern, diese zieht bwin direkt vom Wettgewinn ab und führt diese für den Kunden an den Staat ab. Die Wettsteuer auf verlorene Einsätze übernimmt Bwin komplett für seine deutschen User.

Bei gewonnenen Wetten ist allerdings der Bruttogewinn maßgeblich für die zu zahlende Steuer. Dies sei anhand eines Rechenbeispiels verdeutlicht: Eine Wette mit einem Einsatz von 50 Euro bei einer Quote von 1.5 wird gewonnen. Der Bruttogewinn beträgt 50 Euro + 25 Euro = 75 Euro. Die darauf entfallende Steuer in Höhe von 3,75 Euro wird bereits vor der Auszahlung durch Bwin abgezogen und an die zuständige Stelle abgeführt.

Um dieses System möglichst transparent zu machen, hat Bwin seine Wettscheine angepasst. Anstelle der früheren Gewinnchance werden jetzt die Brutto-Gewinnchance, die Höhe der ggf. auf den Gewinn entfallenden Sportwetten Steuer sowie die Netto-Gewinnchance ausgewiesen.

Bei Bwin Gewinne versteuern – Das müssen Sie wissen:

  • Bwin trägt Steuerbelastung für verlorene Wette selbst
  • Nur auf Bruttogewinne berechnet bwin die Steuer
  • Sportwettensteuer in Höhe von 5 Prozent führt der Anbieter ab, Kunde muss nicht aktiv werden
  • Anpassung der Wettscheine
  • Abzug der Steuer vor Gewinngutschrift auf dem Wettkonto

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Ist das Sportwetten Steuer Modell bei anderen Sportwetten Anbietern besser?

Um nachhaltig beurteilen zu können, ob bwin seine Kunden fair und gerecht behandelt, sollte eine Gegenüberstellung mit der Konkurrenz erfolgen. Hier wird offensichtlich, dass die Buchmacher einen Konsens gefunden haben. Große und seriöse Sportwetten Anbieter schließen sich dem Modell von bwin an. Soll heißen, dass bei einem Gewinn der Kunde die Steuerlast zu tragen hat, bei Verlust der Buchmacher die Steuerlast übernimmt. Im Großen und Ganzen ist diese Vorgehensweise als sehr gelungen zu betrachten. Verliert der Kunde sein Geld, wäre es schließlich sehr ärgerlich, müssten noch Steuern dafür abgegolten werden.

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Der Kunde profitiert bei bwin nicht nur von einem günstigen Besteuerungsmodell. Besonders Neukunden können profitieren. So gibt es bis zu 100 € als Einzahlungsbonus. In drei einfachen Schritten gelangt der Neukunde zu diesem Geld. Als erstes muss eine Registrierung auf der Plattform erfolgen. Das benötigt in der Regel nur wenige Minuten. Anschließend muss eine sogenannte qualifizierende Ersteinzahlung vorgenommen werden, wobei sich der Mindestbetrag auf 10 € beläuft. Anschließend gilt es noch die Bonus Bedingungen zu erfüllen, sodass eine Auszahlung erfolgen kann. Dabei ist keine Mindestquote einzuhalten.

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  • qualifizierende Ersteinzahlung vornehmen
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Tipp: bwin versorgt nicht nur Neukunden, sondern auch Bestandskunden mit tollen und lukrativen Aktionen.

Wie steht es um die bwin Auszahlung?

Kunden vernachlässigen oft einen wichtigen Faktor: Welche Einzahlungs- und Auszahlungsmöglichkeiten bietet der Sportwetten Anbieter eigentlich an? Unsere bwin Erfahrungen zeigen auf, dass der Buchmacher auf diesem Gebiet vollends überzeugen kann. Kaum ein Konkurrent kann eine derart hohe Vielfalt bieten. Banküberweisung, Kreditkarte, PayPal und viele weitere E-Wallets stehen zur Verfügung. Dabei sei auch darauf hingewiesen, dass keine versteckten Kosten anzutreffen sind. Der Kunde kann bei diesem Buchmacher also auf ein sehr transparentes und faires System zurückgreifen. Allerdings muss auch der Hinweis erfolgen, dass eine Auszahlung nur mit den Methoden erfolgen kann, mit denen auch eine Einzahlung vorgenommen worden ist. Dabei geht es nicht darum den Kunden zu schikanieren. Bwin will so ein hohes Maß an Sicherheit bieten. Deshalb ist es auch nicht möglich, Auszahlungen auf einen anderen Namen vorzunehmen. Alles in allem kann der Buchmacher auf diesem Gebiet vollends überzeugen.

Bwin Gewinne versteuern auch bei mobilen Wetten

Es gibt einige bwin Kunden, die dem weitverbreiteten Irrtum unterliegen, dass die 5 % Wettsteuer dann nicht anfällt, wenn Wetten von unterwegs mit der bwin App platziert wurden. Dies ist allerdings ein Trugschluss, denn die Wettsteuer wird auch dann fällig, wenn die Sportwette bei bwin per App oder online platziert wurde. Das bedeutet, dass Spieler mit Wohnsitz in Deutschland nicht um diese Steuerbelastung herumkommen.

Eine Ausnahme wäre bei Wettanbietern wie Tipico, die die Steuerlast ihrer Kunden selbst zahlen. Somit ist das mobile Wetten bei bwin für Kunden in Deutschland nicht steuerfrei. Die 5 % Wettsteuer fällt somit immer an, egal ob die Wette bei bwin vom heimischen PC oder von unterwegs, zum Beispiel im Bus auf dem Weg zur Arbeit, platziert wurde.

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Was macht der Staat mit den Steuereinnahmen?

Mit der Besteuerung der Wetteinsätze aus dem Rennwett- und Lotteriegesetz (RennwLottG) generiert der deutsche Staat jährlich mehr als 1 Milliarde €. Doch was macht der deutsche Staat mit den Einnahmen? Die Einnahmen aus der fünfprozentigen Wettsteuer landen letztendlich in den Kassen der Bundesländer. Dabei wird nicht unterschieden, aus welcher Sportart oder aus welchem Glücksspiel genau die Steuer stammt. Das Besteuerungsgesetz sagt schließlich aus, dass sämtliche Wetten – egal ob im Wettbüro von neben an oder online per PC abgesetzt – steuerpflichtig sind.

Außerdem ist es ebenfalls nebensächlich, wo sich der Unternehmenssitz des Wettanbieters befindet. Daher ist es auch irrelevant, ob es sich bei dem Wettanbieter um einen deutschen Buchmacher oder um einen Sportwetten Anbieter aus dem Ausland handelt. Es zählt alleine der Wohnsitz des Spielers. Frei entscheiden können die Wettanbieter nur, wie sie mit der Steuer umgehen und ob sie diese selbst zahlen oder an ihre Kunden weiterreichen.

Es gibt allerdings einige Wettanbieter, die anders als bwin mit der Gewinnversteuerung agieren und immer noch nicht die Wettsteuer an ihre Kunden weiterleiten. Stattdessen wird diese in voller Höhe übernommen. In der Regel finanzieren dies weltweit agierende Wettanbieter über Wetteinnahmen von Kunden aus anderen Ländern. Einer dieser Anbieter, der noch immer steuerfreie Wetten ermöglicht, ist zum Beispiel Tipico.

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Wann müssen deutsche Bwin Kunden auf Gewinne Einkommensteuer zahlen?

Mit dem Begriff „Bwin Gewinne versteuern“ ist aber nicht immer nur die Wettsteuer gemeint, sondern auch die Einkommensteuer. Generell sind in Deutschland Gewinne aus dem Glücksspiel nicht steuerpflichtig, denn diese gehören nicht zu den steuerpflichtigen Einkunftsarten. Das Gesetz mit dem § 2 Abs. 3 EStG unterscheidet hier zwischen sieben Einkunftsarten. Hierbei ist das Glücksspiel nicht aufgeführt. Das bedeutet, dass sämtliche bwin Auszahlungen auch vollumfänglich von der Einkommensteuer befreit sind.

Anders sieht es aus, wenn es sich hierbei um einen professionellen Spieler handelt, der seinen Lebensunterhalt mit dem Sportwetten bei bwin bestreitet. Dieser muss seine Einkünfte durch Sportwetten in seine Einkommensteuererklärung angeben und versteuern. Dafür kann er im Gegenzug auch die Verluste steuerlich geltend machen. Jemand, der sein Geld mit Sportwetten verdient, wird vom Finanzamt als Berufsspieler eingestuft. Das zieht mit sich, dass er als Selbstständiger gilt und auch ein Gewerbe anmelden muss. Das Problem ist, dass es bis heute keine genaue Definition des Begriffs Berufsspieler gibt. Schon wer über die Hälfte seines Einkommens mit Sportwetten bestreitet, der sollte sich freiwillig beim Finanzamt melden, um spätere Probleme auszuschließen. Ansonsten kann es sein, dass eine Steuerprüfung stattfindet und der Spieler als Steuerhinterzieher gilt. Jeder, der in Deutschland auf selbständige Basis Einkommen bezieht, muss dieses beim Finanzamt erklären und melden.

Die Einkommensteuer bei einem großen bwin Gewinn

Als Berufsspieler wird vom Finanzamt derjenige eingestuft, der über einen längeren Zeitraum regelmäßig Gewinne erwirtschaftet und damit seinen Lebensunterhalt finanziert. Somit ist ein einmaliger großer bwin Gewinn nicht zu versteuern. Wer daher besonders effizient spielt und eine gute Strategie hat, der muss seinen großen Gewinn nicht versteuern und auch nicht befürchten, als Berufsspieler eingestuft zu werden. Anders sieht es allerdings aus, wenn dieser große Gewinn gewinnbringend angelegt wird, zum Beispiel in ein Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto. Denn dann müssen auf die Kapitalerträge (in diesem Fall die Zinsen) Steuern an das Finanzamt abgeführt werden. Nur wenn der größte Teil des monatlichen Einkommens durch Sportwetten generiert wird, dann wird das Finanzamt eine Einstufung als Berufsspieler vornehmen. In diesem Fall muss ein Gewerbe angemeldet und Einkommensteuer gezahlt werden. Das ist allerdings bei den wenigsten bwin Kunden der Fall.

Bwin Gewinne versteuern in der Schweiz

In der Schweiz müssen Spieler generell ihre Gewinne versteuern, egal in welchem Kanton sie leben. Allerdings ist es so, dass es einige steuerliche Erleichterungen gibt. Hier wird zum Beispiel unterschieden zwischen Gelegenheitsspielern und Profispieler. Somit müssen Gewinne unterhalb von 1000 Fr. nicht versteuert werden. Gewinne, die darüber liegen, müssen wie ein reguläres Einkommen versteuert werden.

Bwin Gewinne versteuern in Österreich

Österreicher müssen ihre Wettgewinne hingegen nicht versteuern. Dabei wird auch nicht kontrolliert, aus welchem Land der Sportwetten Anbieter stammt, mit dem die Gewinne generiert wurden. Wie in Deutschland gelten auch in Österreich Gewinne aus Sportwetten nicht als steuerpflichtige Einkunftsart. Auch hier sind von dieser Regelung die Berufsspieler ausgenommen und wer seinen Wohnsitz in Österreich hat und mit Sportwetten seinen Lebensunterhalt bestreitet, muss hierfür auch Einkommensteuer zahlen.

Warum sich steuerfreie Sportwetten lohnen

Bei bwin müssen alle Gewinne versteuert werden, es gibt allerdings durchaus auch noch einige wenige Sportwetten Anbieter, die die Steuer aus eigener Tasche zahlen und somit die Wettgewinne vollumfänglich ausschütten. Dies hat aber oftmals auch einen Haken. So kann es zum Beispiel sein, dass dafür das Quotenniveau sehr niedrig angesiedelt ist und das sich im Vergleich zu einem Anbieter, der die Steuer berechnet, die Tippabgabe trotzdem nicht lohnt. In solch einem Fall kann es durchaus sein, dass ein bwin Kunde trotz Abzugs der Wettsteuer einen größeren Reingewinn macht, als bei einem Buchmacher, der auf die Weiterbelastung der Steuer verzichtet. Daher ist nicht nur alleine auf die Wettsteuer zu achten, sondern auch auf die Quoten, die wir in unserem Quoten Vergleich näher unter die Lupe nehmen.

Fast immer ist es so, dass ein Wettanbieter mit einer guten Auszahlungsquote dafür im Gegenzug die Wettsteuer an seine Kunden weitergibt. Alternativ ist es natürlich auch möglich, einen Buchmacher zu wählen, der zwar keine Steuer verlangt, dafür aber einen niedrigen Quotenschlüssel hat. Was sich dann mehr lohnt, ist ein Rechenexempel. Wir haben einmal zwei Fälle miteinander verglichen:

  • Wettanbieter x mit Wettsteuer und einer Quote von 2.0 und einem Wetteinsatz von zehn Euro ergibt einen Bruttogewinn von 20 € abzüglich der fünfprozentigen Wettsteuer bleiben 19 € beim Spieler.
  • Wettanbieter y ohne Wettsteuer und einer Quote von 1.8 und einem Wetteinsatz von zehn Euro ergibt einen Bruttogewinn von 18 €. Der Steuerabzug fällt hier nicht an.

Unser Beispiel zeigt, dass sich eine Tippabgabe bei Wettanbieter x trotz der Steuerbelastung mehr lohnt als bei y. Somit ist es für den Spieler lohnenswerter, sich beim Buchmacher x zu registrieren. Allerdings kann eine kleine Änderung in der Quote das ganze Rechenbeispiel auch umkehren, weshalb unbedingt vor Tippabgabe die Quote im Auge behalten werden sollte.

bwin oder Tipico: Den besten Buchmacher finden 3

Wo ist die Angabe der Gewinnversteuerung zu finden?

Ein Wettanbieter, der die Steuer an seine Kunden weitergibt, der gibt dies wie bwin in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen an und meistens auch im Hilfebereich. Außerdem ist der Wettschein ein weiteres Indiz für die Steuerbelastung, denn die meisten Buchmacher weisen den Steuerabzug bereits auf dem Ticket aus. Allerdings ist nicht jeder Sportwetten Anbieter so transparent bwin.

Bevor es also an eine Tippabgabe geht, sollte feststellen, wie der gewählte Buchmacher agiert. Die Steuer ist verpflichtend und kein Spieler kann verlangen, dass er sie nicht bezahlen muss. Da hilft auch kein Schreiben an einen Supportmitarbeiter. Eine Ausnahme ist dann gegeben, wenn sich der Wohnsitz nicht in Deutschland befindet. Denn dann gelten die Gesetze des Wohnsitzlandes. Wer zudem nicht seinen Lebensunterhalt mit Sportwetten bestreitet, der muss seine Gewinne auch nicht bei der Einkommensteuer angeben.

Das Abziehen der Wettsteuer ist übrigens auch ein Zeichen der Seriosität, denn dies bedeutet, dass sich die Buchmacher an die Gesetze des jeweiligen Landes – in diesem Fall Deutschland – halten. Wer solch einen Buchmacher wählt, der kann fast sicher sein, dass es keinen Betrug gibt. Besonders dann, wenn der Wettanbieter eine Lizenz aus Schleswig-Holstein oder aus der EU besitzt, wird die Wettsteuer in der Regel einbehalten. Außerdem engagieren sich solche Wettanbieter meistens für den Schutz ihrer Kunden, beispielsweise zum Thema Spielsucht. Schließlich unterliegen sie den strengen Kontrollen der europäischen Regulierungsbehörden.

Ratgeber: Tipps für das Umgehen der Steuerpflicht

Wie aus unseren zu vorigen Erläuterungen ersichtlich, sind die Gewinne aus Sportwetten von bwin nur unter bestimmten Voraussetzungen steuerpflichtig. Was allerdings immer anfällt ist die Sportwetten Steuer. Um diese zu umgehen gibt es nur einen einzigen legalen Trick: sich für einen Wettanbieter zu entscheiden, der die 5 % Wettsteuer nicht von seinen Kunden einbehält. Denn zwar wurde 2012 im Rennwett- und Lotteriegesetz festgelegt, dass 5 % vom Bruttoeinsatz der Spieler vom Buchmacher abgeführt werden müssen, allerdings ist darin nicht geregelt, wer die Steuer letztendlich zu tragen hat. Daher gibt es unterschiedliche Regelungen und manche Wettanbieter legen die 5 % Wettsteuer nicht auf ihre Kunden um. Steuerpflichtig ist immer der Buchmacher und nicht der Spieler. Mit der Besteuerung gewinnt der deutsche Staat Jahr für Jahr Steuereinnahmen im Wert von etwa 1 Milliarden €.

Von dieser Regelung profitieren die einzelnen Bundesländer, denn hierhin fließen die Steuereinnahmen. Versteuert werden Pferdewetten, Wetten auf die Bundesliga oder auf den Tennis. Vollkommen egal auf welche Sportart getippt wird, der Buchmacher muss die Steuer abführen. Dabei ist es auch vollkommen unwichtig, wo der Sportwetten Anbieter selbst seinen Firmensitz hat, denn verantwortlich für die Steuerpflicht ist immer der Wohnsitz des Spielers. Wir veröffentlichen auf unseren Seiten eine Liste mit den Anbietern, die die Sportwetten Steuer an ihre Kunden nicht weiterleiten. Manche haben sich auch für einen Kompromiss entschieden und geben die Steuer nur teilweise weiter, zum Beispiel indem lediglich bei gewonnenen Wetten der Abzug von den Gewinnen erfolgt.

Es gibt immer noch Buchmacher, die aktuell die Steuer voll übernehmen und die 5 % eigenständig tragen. Dies funktioniert dann, wenn der Buchmacher genügend andere Kunden aus anderen Ländern hat und somit das Minus durch die Steuerübernahme mit anderen Wetteinsätzen wieder hereinholen kann. Daher lässt sich die Steuer nur dann umgehen, wenn ein entsprechender Buchmacher ohne Wettsteuer gefunden wird. Allerdings hat diese Vorgehensweise auch einige Nachteile, denn oftmals holen sich Buchmacher den Verlust aus dem Wegfall der Steuer durch schlechtere Quoten wieder herein. Wer daher hohe Gewinne erzielen möchte, der muss somit einen Buchmacher finden, der nicht nur auf die Steuer verzichtet, sondern auch noch gleichzeitig in unserem Wettquoten Vergleich mit guten Quoten glänzt und einen guten Platz an der Spitze einnimmt.

Umgekehrt ist es in der Regel oftmals so, dass Buchmacher mit sehr guten Quoten die Wettsteuer sehr wahrscheinlich an die Kundschaft weitergeben. Alternativ ist natürlich auch möglich gezielt ein Anbieter mit niedrigem Quotenschlüssel zu wählen und dafür davon zu profitieren, dass dieser keine Steuer einzieht. Aus dem Grund müssen immer beide Seiten genau abgewogen werden. Besonders dann, wenn der Quotenschlüssel so schlecht ist, dass es sich nicht rechnet, auf diese Quoten zu tippen, nur um die 5 % nicht zahlen zu müssen. Dies zeigt auch unser Rechenbeispiel: wir nehmen einen Wettanbieter mit 5 % Steuer, der eine Wette mit 2.0 quotiert. Der zweite Anbieter ohne Steuer offeriert für dieselbe Wette einen Auszahlungsschlüssel von 1.8. Wir platzieren jeweils zehn Euro. Beim ersten Anbieter gibt es einen Bruttogewinn in Höhe von 20 €, nach Abzug der 5 % bleiben immerhin noch 19 € Gewinn. Beim zweiten Anbieter hingegen gibt es von vornherein lediglich 18 €. Dies sei deutlich, dass es sich meistens doch lohnt, zu einem Wettanbieter wie bwin zu greifen und die Steuer aus eigener Tasche zu zahlen.

Fazit: bwin Gewinne versteuern einfach und fair

Der Fiskus hält in so vielen Bereichen die Hand auf. Auch bei Sportwetten ist dies der Fall. Dabei haben bwin und viele andere Konkurrenten ein sehr faires Modell für sich entdeckt. Sollte der Kunde eine Wette gewinnen, so muss er die Steuern über 5 Prozent selbst begleichen, wobei dies freilich automatisch geschieht, ohne das ein Mehraufwand für den Kunden zu erwarten ist. Wird eine Wette verloren, so übernimmt der Buchmacher die Kosten. Viel besser kann das Steuerdilemma nicht gelöst werden. Neben diesem Faktor überzeugen außerdem der bwin Bonus Code sowie die Einzahlungs- und Auszahlungsmöglichkeiten. Bwin ist ein Buchmacher, der in so vielen Bereichen Stärken nachweisen kann.

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