CashPoint Auszahlung: Moneybookers nutzen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 14.11.2018

CashPoint gehört zu den Sportwettenanbietern mit den wenigsten Auszahlungsoptionen. Gerade einmal zwei Optionen stehen zur Auswahl bereit: die klassische Banküberweisung und Moneybookers. Diese geringe Auswahl spielt allerdings keine Rolle, denn die meisten Kunden besitzen ohnehin ein Bankkonto und alle anderen können bequem und unkompliziert ein Konto bei Moneybookers eröffnen.

Die Banküberweisung dauert gewöhnlich ein bis zwei Arbeitstage, je nachdem wie lange die jeweilige Bank für die Bearbeitung der Überweisung benötigt. Noch beliebter ist jedoch die CashPoint Auszahlung per Moneybookers, da sie unkompliziert und sehr schnell von statten geht.

Auch bietet sie den Vorteil von zusätzlicher Anonymität, da keine Daten wie Kontoverbindung oder eventuelle Adressdaten hinterlegt werden müssen.

Die CashPoint Auszahlung via Moneybookers wird über das Wettkonto angefordert und anschließend sofort vom Kundenservice bearbeitet. Oft haben die Kunden bereits wenige Minuten nach der Auszahlungsanfrage das Guthaben auf ihrem Konto bei Moneybookers. Die Auszahlung über Moneybookers steht allerdings (ebenso wie die Banküberweisung) erst ab einem Mindestauszahlungsbetrag von 10 Euro zur Verfügung. CashPoint erhebt für Auszahlungen bisher keinerlei Gebühren, egal ob via Moneybookers oder Banküberweisung ausgezahlt wird.

Auszahlung bei CashPoint via Moneybookers- Das müssen Sie wissen:

  • Moneybookers Auszahlung: binnen Minuten
  • Überweisung Auszahlung: innerhalb von ein bis zwei Tagen
  • Mindestauszahlungsbetrag: 10 Euro
  • keine Gebühren für die Auszahlung

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Was ist Moneybookers genau?

Moneybookers ist ein Internet Prepaid Zahlungssystem und gehört somit zu den elektronischen Geldbörsen wie PayPal. Es ist im Besitz einer elektronischen Geldlizenz und versucht derzeit seinen Erzrivalen PayPal den Kampf anzusagen und die Nummer 1 bei den online Zahlsystemen zu werden. Seit dem Jahr 2010 ist Moneybookers eigentlich mehr unter den Namen Skrill bekannt. Trotzdem verwenden wir in diesem Ratgeber überwiegend die alte Bezeichnung Moneybookers.

Anmeldung Schritt für Schritt

Wer eine Einzahlung oder Auszahlung bei CashPoint mit Skrill tätigen möchte, der muss zunächst einmal ein Kundenaccount eröffnen und sich beim Zahlungsdienstleister anmelden. Wie dies funktioniert, haben wir in unserer folgenden Schritt für Schritt Anleitung einmal nachvollzogen:

  • Schritt 1: Die Webseite aufrufen und auf den Registrierungsbutton klicken. Danach öffnet sich ein Registrierungsformular, bei dem einige wenige Daten erfasst werden müssen.
  • Schritt 2: Der Neukunde wird anschließend aufgefordert, einige persönliche Daten einzugeben, wie zum Beispiel seinen Namen, das Alter, die Adresse und die Telefonnummer.
  • Schritt 3: Daraufhin eröffnet Moneybookers das Kundenkonto. Anders als bei PayPal muss nun das Konto einer Kreditkarte oder mit einem Bankkonto aufgeladen werden. Wichtig ist, dass sowohl die Kreditkarte, wie auch das Bankkonto, auf denselben Namen und auf dieselbe Anschrift laufen wie das Moneybookers Konto. Diese Transaktion muss im Anschluss mit dem Geburtsdatum bestätigt werden.

Der Support bei Cashpoint ist per Email erreichbar

So funktioniert das Einzahlen auf das Moneybookers Konto

Da es sich bei Skrill um ein sogenanntes Prepaid Zahlsystem handelt, ist es erforderlich, dass der Kunde zuerst einen Betrag einzahlen muss, bevor er den Service nutzen kann. Die Einzahlung kann mit verschiedenen Mitteln vorgenommen werden, zum Beispiel per klassische Banküberweisung, mit einer Kreditkarte oder mit GiroPay. Allerdings ist bei GiroPay ausschließlich eine Einzahlung von einer Sparkasse oder einer Raiffeisenbank sowie einer Postbank möglich. Von den Kreditkarteninstituten werden von Moneybookers folgenden akzeptiert: Visa, Mastercard, Diners, American Express sowie JCB.

Aus Sicherheitsgründen ist bei einer Zahlung mit einer Kreditkarte zunächst eine Verifizierung erforderlich. Dies erfolgt bei Moneybookers dadurch, dass die Kreditkarte mit einem geringen Betrag belastet wird, der zwischen 1,01 € und 2,99 € beträgt. Anschließend muss dann im Profil des Kundenkontos von Moneybookers der exakte Betrag erfasst werden. Die Gutschrift erfolgt dann nicht rückwirkend auf das Kreditkartenkonto, sondern gleich auf dem Skrill Konto. Dabei ist zu berücksichtigen, dass bei Kreditkarteneinzahlungen in Deutschland eine Gebühr in Höhe von 1,9 % des eingezahlten Betrages fällig wird. Bei einer Aufladung mit einer Banküberweisung fällt die Verifizierung weg, allerdings dauert es 2-5 Werktage, bis das Geld auf dem Konto gutgeschrieben wird – dafür ist die Überweisung aber auch kostenlos.

Bei CashPoint mit Moneybookers bezahlen

Nachdem ein Guthaben auf dem Moneybookers Kundenkonto geladen wurde, kann der User das Konto vollwertig nutzen und damit beim Buchmacher CashPoint einzahlen. Für eine Überweisung benötigt der Moneybookers Kunde lediglich die E-Mail-Adresse des Zahlungsempfängers. Sollte dieser noch kein Moneybookers Konto besitzen, dann wird dieser per E-Mail aufgefordert, für den Geldempfang ein Konto zu erstellen. Hierfür verlangt Moneybookers eine Gebühr in Höhe von maximal 0,50 €. Der genaue Betrag orientiert sich an der Überweisung und beträgt ein Prozent hiervon. Wird auf ein Wettkonto bei CashPoint eingezahlt, dann muss der CashPoint Kunde nichts tun, außer das Zahlungsmittel Skrill im Kassenbereich auszuwählen und den Betrag zu erfassen. CashPoint wird den User automatisch auf das Loggin bei Moneybookers weiterleiten. Hier müssen die Zugangsdaten erfasst werden und die Zahlung bestätigt – weitere Angaben sind nicht erforderlich.

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Auszahlungen über Moneybookers

Moneybookers Kunden können aus einem großen Pool verschiedener Buchmacher auswählen, die diese Bezahlmethode akzeptieren. So gut wie jeder Wettanbieter arbeitet auch mit dem Zahlsystem zusammen. Soll die Auszahlung über Moneybookers erfolgen, dann verlangt CashPoint, dass die Einzahlung auch mit dieser Zahlungsmethode vorgenommen wurde. Die Transferkosten trägt in diesem Fall CashPoint. Somit muss der CashPoint Kunde einfach nur den Kassenbereich aufsuchen und hier seine Auszahlung beantragen und Moneybookers als Zahlungsmethode auswählen. Die anschließende Auszahlung erfolgt entweder auf einer Kreditkarte oder auf einem Bankkonto. Dabei ist zu berücksichtigen, dass diese Zahlung von Moneybookers selbst mit Gebühren belegt wird, auf die CashPoint keinen Einfluss hat.

Sicherheit

Moneybookers nutzt für seine Webseite eine sichere 128-Bit SSL Verschlüsselung. Wenn sich der Kunde für eine Zahlung mit Moneybookers anmeldet, dann ist als Benutzername seine E-Mail-Adresse anzugeben sowie im Anschluss das individuelle Passwort. Ist ein User mehrere Minuten inaktiv, dann erfolgt automatisch ein Ausloggen. Bei jeder Nutzung wird zudem die Computer ID des Anwenders gespeichert, damit es möglich ist, diese bei einem etwaigen Missbrauch zur Hand zu haben. Transaktionen können nach Bestätigung nicht mehr rückwirkend storniert werden und ebenfalls sind Einzahlungen durch Nicht-Kontoinhaber ausgeschlossen.

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Cashpoint verfügt über ein großes Sportwetten-Portfolio (vor allem im Bereich Fussball)

Zusatzangebote von Moneybookers

  • Telefonisch zahlen per Smartphone: Mit dem Handy ist es möglich, Geld zu versenden oder zu bezahlen aber auch, seinen Kontostand abzufragen. Allerdings fallen hierfür Gesprächsgebühren an, die nicht unerheblich sind, da es sich hierbei eine 01805-er Rufnummer handelt. Außerdem schlägt jede mit dem Handy getätigte Transaktion mit 0,50 € zu Buche.
  • Treuhandkonto: Es ist möglich, dass Moneybookers Kunden ein Treuhandkonto anlegen. Auf dieses kann dann der Verkäufer nur dann zugreifen, wenn er seine Leistung erbracht hat. Hierfür wird vom Käufer eine Gebühr fällig, die maximal zwei Euro und ein Prozent des Kaufbetrages beträgt.

Zahlungserinnerungen: Es gibt bei Moneybookers einen Mahndienst, der auf Wunsch Zahlungsaufforderungen an Schuldner versendet.

In drei einfachen Schritten zur mobilen Auszahlung

In unserer modernen Welt lassen sich nahezu sämtliche Dinge auch von unterwegs aus erledigen, Smartphone sei Dank. Auch die Sportwetten Anbieter haben diesen Trend für sich entdeckt. Eine dezidierte CashPoint mobile App gibt es allerdings nicht. Das ist aber nicht unbedingt nötig, wenn auf eine optimierte Webansicht für mobile Endgeräte zurückgegriffen wird. Bei diesem Buchmacher ist das der Fall. Das hat zwei entscheidende Vorteile. Zum einen ist kein Download erforderlich. Gehen wir davon aus, der Kunde ist unterwegs und hat die App noch nicht heruntergeladen. Dieser Vorgang kann nun lange dauern und die Wette ist futsch. Zum anderen ist diese Lösung plattformunabhängig. Die meisten Apps sind für iPhone oder Android, sodass andere Nutzer auf der Strecke bleiben. CashPoint hat hier eine geschickte Zwischenlösung gefunden. Wer also eine Auszahlung anstreben will, der besucht im ersten Schritt den mobilen Auftritt und ruft im zweiten Schritt die entsprechende Kategorie auf.

  • mobilen Auftritt besuchen
  • Rubrik der Auszahlung aufrufen
  • Auszahlungsoptionen auswählen

Bei der Ersteinzahlung erhält man einen Neukunden-Bonus von bis zu 100€

Probleme mit der Auszahlung: Support kontaktieren

Hin und wieder kommt es vor, dass Probleme mit dem Konto auftreten oder Fragen entstehen. In solchen Fällen ist der Support zu konsultieren. Bei CashPoint macht sich jedoch schnell Ernüchterung breit. Der Support wird einzig per E-Mail ([email protected]) angeboten. Das ist eindeutig viel zu wenig. Bei dringenden Anliegen dauert eine Antwort in der Regel zu lange. Eine Servicehotline würde dieses Problem aus der Welt schaffen, doch auch dies wird nicht angeboten. Die meisten Konkurrenten offerieren dem Kunden zusätzlich einen Live Chat. Auf diese Art und Weise können Anliegen schnell und effizient erledigt werden. Auch in diesem Bereich sollte der Bookie nachbessern und die Kundenfreundlichkeit erhöhen.

Wo kann CashPoint punkten?

Dass die CashPoint Auszahlung via Moneybookers nur eine von zwei Optionen ist, muss als Nachteil angesehen werden. Also wollen wir den Fokus darauf legen, was dem Kunden noch angeboten wird. Neben Sportwetten und Live Wetten gibt es die Bereich Casino und Powerraces. Somit soll für ausreichend Abwechslung gesorgt werden. Des Weiteren gibt es einen CashPoint Bonus Code. Der Neukunde erhält auf seine erste Einzahlung bis zu 100€ oben drauf. Um das Maximum herauszuholen, sollten 100€ eingezahlt werden. Anschließend gilt es die Bonus Bedingungen zu erfüllen, ehe eine Auszahlung erfolgen kann.

Fazit: Moneybookers und Banküberweisung sind zu wenig

Unsere CashPoint Erfahrungen zeigen leider auf, dass die Option Moneybookers bei der Auszahlung neben der Banküberweisung einfach zu wenig ist. Natürlich verfügt jeder Verbraucher über ein Bankkonto, doch sogenannte E-Wallets funktionieren schneller. Hat man kein Konto bei Moneybookers muss also erst eins eröffnet werden. Das Angebot an Sportwetten und Livewetten hingegen ist gut. Die Lösung für mobile Endgeräte ist angemessen und zeitgemäß, könnte aber dennoch besser ausfallen. Sehr großen Nachholbedarf gibt es im Bereich des Kundensupports. Die Betreuung fällt schlichtweg mager aus. Einzig per E-Mail kann Kontakt aufgenommen werden. Zumindest eine Servicehotline sollte angeboten werden, doch diese sucht der Kunde vergeblich. Im Endeffekt muss der Kunde einige Abstriche machen. Klar für den Sportwetten Anbieter sprechen die guten Quoten, ein lukrativer Bonus Code sowie ein transparenter Auftritt.

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