Premier League Sportwetten – Aktueller Anbieter Vergleich

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 19.10.2018

Die Premier League ist die höchste Liga in Großbritannien und sie ist bekannt dafür, dass die Fußballer sehr offensiv und auf Angriff spielen. Dadurch sind die Begegnungen besonders spannend und es fallen relativ viele Tore. Im Gegensatz zur italienischen Liga A wird hier allerdings der Körperkontakt gescheut, stattdessen versuchen die Fußballer mit so wenig Ballkontakten wie nur möglich zu dem gegnerischen Tor vorzustoßen. Ein weiterer Unterschied zur italienischen Liga: die Premier League ist weltweit die reichste Liga und aufgrund dessen sind viele Top Stars aus dem Ausland bei einem Premier League Verein angestellt. Die Fans sind sehr heißblütig und unterstützen ihre Mannschaft bei den Begegnungen. Daher ist es auch nicht so verwunderlich, dass sich Premier League Sportwetten nicht nur bei den Wettfans, sondern auch bei den Buchmachern einer hohen Beliebtheit erfreuen. Dies wird honoriert mit einem attraktiven Premier League Sportwetten Bonus. Wir schildern nachfolgend, welche Wettanbieter für Premier League Sportwetten besonders attraktiv sind und geben Infos zur Geschichte.

  • Premier League beherbergt internationale Topstars
  • Begegnungen sind sehr spannend, da viele Tore fallen
  • fast jeder Buchmacher bietet Quoten auf die Premier League an
  • Willkommensbonus gilt auch für Wetten auf die Premier League

Premier League Sportwetten – ein Rückblick auf die Geschichte

Umgangssprachlich wird in England die Premier League „The Premiership“ genannt. Sie bezeichnet die höchste Profi Spielklasse in Großbritannien und steht somit im englischen Ligasystem an der ersten Stelle. Aktuell kämpfen 20 verschiedene Mannschaften um den Platz an der Spitze. Die Saison startet alljährlich im August und endet im Mai des Folgejahres. Wie bei den Ligen in anderen Ländern üblich, steigen auch hier die jeweils drei letztplatzierten Vereine in die darunterliegende Football League ab und die drei besten Mannschaften der Football Liga steigen automatisch in die Premier League auf.

Die Spielklasse wurde 1992 unter der Bezeichnung „FA Premier League“ gegründet. Damals hieß die erste Liga noch First Division und sie spaltete sich von der Football League ab und konnte erhebliche Einnahmen durch Fernseher Ausstrahlungen generieren. Die Football League besteht bereits seit dem Jahr 1888 und war bislang die Liga für den britischen und walisischen Top Fußball. Seitdem hat sich die Premier League zu der Liga mit den höchsten Zuschauerzahlen weltweit entwickelt.

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Teilnehmende Mannschaften und Reserveteams

Seither nahmen 45 Vereine an der Liga teil und somit ist die Wettauswahl an Premier League Sportwetten riesig. Sechs Mannschaften davon konnten bereits die Meisterschaft für sich gewinnen. Das sind:

  • Manchester United mit 13 Titeln
  • FC Chelsea mit vier Titeln
  • FC Arsenal mit drei Titeln
  • Manchester City mit zwei Titeln
  • Blackburn Rovers mit einem Titel
  • Leicester City mit einem Titel

Premier League

43 der Klubs stammten aus England und zwei aus Wales. Im Frauenfußball gibt es ein Gegenstück, die sogenannte „FA Women’s Premier League National Division“. Die dort vertretenen Vereine haben in der Regel eine Verbindung zu den renommierten Vereinen aus dem Männer Fußball, die ebenfalls in der Premier League und in der Football League vertreten sind. Allerdings ist die Frauenliga semiprofessionell und findet in der britischen Öffentlichkeit nur eine geringe Resonanz.

Seit dem Jahr 1999 gibt es zudem auch noch eine Premier Reserve League, in der die Reserveteams der Profimannschaften spielen. Spielberechtigt sind seit der Saison 2006/07 ausschließlich Teilnehmer aus Vereinen, die in der Premier League gelistet sind. Neben Ersatzspielern, die nicht zum Profikader gehören, sind hier überwiegend junge Talente der Spitzenvereine vertreten. Ersetzt wurden diese in der Spielsaison 2012/13 durch 24 Mannschaften der „Under-21 Premier League“.

Politische Tätigkeit der Premier League

Eine Besonderheit der Premier League ist, dass diese im Juni 2016 politisch tätigt wurde und sich für den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der EU ein paar Tage vor der Brexit Abstimmung einsetzte. Die Begründung war, dass die Fußballliga für Internationalität und Offenheit stehe. Die Premier League ist ein selbständiges Unternehmen, das sich im Besitz von 20 der teilnehmenden Vereine befindet. Jede Mannschaft ist ein Anteilseigner und verfügt bei Regeländerungen oder anderen Vertragsangelegenheiten über eine Stimme. Der Vorsitzende wird von den Vereinen gewählt, ebenso wie der CEO oder Generaldirektor. Der Vorstand überwacht das Tagesgeschäft der Liga.

Ausgenommen ist hiervon der englische Fußballverband FA (The Football Association). Er besitzt zwar als besonderer Teilhaber bei Wahlen des Vorsitzenden sowie des Generaldirektors ein Vetorecht, ist aber nicht am Tagesgeschäft beteiligt. Dasselbe betrifft übrigens auch Veränderungen an den Regeln.

Ausspielung des Meistertitels

In einer Meisterschaftsrunde spielen in der Premier League aktuell 20 Mannschaften um den Titel. In der Saison spielt jeder Verein zwei Partien gegen die anderen Teilnehmer. Diese teilen sich auf in ein Auswärtsspiel im Heimstadion des Gegners sowie in ein Heimspiel im eigenen Stadion. Dadurch ergeben sich insgesamt 380 Partien in einer Saison für jeden Verein 38 Pflichtspiele.

Die Punkteverteilung erfolgt folgendermaßen:

  • Sieg: drei Punkte
  • Unentschieden: ein Punkt
  • Niederlage: keine Punkte

Wer welchen Rang in der Tabelle einnimmt, das wird anhand der gewonnenen Punkte ermittelt. Generell gilt, dass eine bessere Tordifferenz entscheidet, wenn zwei oder mehrere Vereine dieselbe Punkteanzahl besitzen. Ist dann trotzdem immer noch ein Gleichstand vorhanden, so wird dir Verein mit den meisten Toren bevorzugt. Ist nach dieser Vorgehensweise keine Rangfolge ersichtlich, dann werden die Vereine unter denselben Platz eingestuft.

Am Saisonende entscheidet dann ein Play-off auf neutralem Boden über die Meisterschaftsfrage bei gleichgestellten Vereinen. Allerdings gab es bislang in der Vergangenheit noch nie solch einen Fall. Englischer Fußballmeister ist immer der Club, der nach den zuvor genannten Kriterien am Saisonende an der Tabellenspitze steht. Die drei untersten Plätze steigen jeweils in die zweitklassige Football League ab und besten zwei Mannschaften dieser Liga sowie ein drittes Team steigen in Premier League auf.

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Tipps für Premier League Sportwetten im Vergleich

Wettanbieter für Premier League Sportwetten gibt es viele und das Angebot ist entsprechend groß. Schließlich sind Premier League Sportwetten sehr beliebt, was unter anderen daran liegt, dass der Quotenschlüssel sehr hoch ist. 96 % durchschnittlich sind bei Wettanbietern für Premier League Sportwetten keine Seltenheit. Selbst Sieger auf haushohe Favoriten werden mit Quoten von 1.2 oder mehr angeboten. Wer auf einen Auswärtssieg tippen möchte, kann mit attraktiven Quoten von 1.6 rechnen. Treffen in der Premier League zwei etwa gleich starke Teams aufeinander, so quotieren die meisten Buchmacher alle drei Ausgänge mit Quoten von rund 2.0.

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Tipp: Gewinnchancen bei Livewetten

Sehr gut für Echtzeitwetten sind bei den Wettanbietern für Premier League Sportwetten Favoritentipps geeignet – anders als im PreMatch Bereich. Denn nicht selten kommt es erst kurz vor Abpfiff zum Tor, was bei den Echtzeitwetten für besonders attraktive Quoten sorgt. Die Quote fällt noch höher aus, wenn der vermeintliche Favorit plötzlich im Rückstand gerät. Wer dies weiß, kann einen besonders lukrativen Gewinn erzielen.

Tipp: Premier League Sportwetten Bonus nutzen

Bei einem Premier League Sportwetten Bonus handelt es sich in der Regel um den üblichen Einzahlungsbonus für neue Kunden. Ab und an gibt es auch einmal einen Premier League Sportwetten Bonus in Form von einem klassischen Fußballbonus ohne Einzahlung. Da Wetten auf die Premier League in der Regel die Bonusbedingungen der Buchmacher erfüllen, können diese für den Bonusumsatz genutzt werden. Wichtig ist allerdings, dass die vom Buchmacher vorausgesetzte Mindestquote stimmt. Dies kann bei Tipps auf den Favoriten schwierig werden. Anders sieht es aus, wenn etwa zwei gleich starke Partner aufeinandertreffen, denn dann sind die Wettmärkte meistens so hoch quotiert, dass sie selbst strenge Bonusvoraussetzungen mit einer Quote von mindestens 2.0 erfüllen.

Tipp: Premier League Sportwetten mit Über/Unter Wettmärkte

Wegen der tollen Unterstützung der Fans ist der britische Fußball sehr offensiv eingestellt. Das macht die Liga besonders interessant für Über/Unter Wetten. Über die Saison gesehen erzielen Vereine in der Premier League durchschnittlich pro Begegnung 1,4 Tore. Daher lohnen sich Wettanbieter für Premier League Sportwetten besonders dann, wenn sie die Sonderwette „Beide erzielen jeweils ein Tor“ anbieten.

Tipp: Wetten auf Eckbälle

Eine offensive Spielweise ist ebenfalls dafür bekannt, dass sie zu besonders vielen Eckbällen führt. Auch mit dieser Wettart es ist daher möglich, besonders lukrative Wetten zu platzieren. Außerdem spielen die britischen Fußballer nicht sehr ruppig und es besteht wenig Körperkontakt, weshalb Wetten auf Gelbe und Rote Karten nicht empfehlenswert sind. Denn britische Fußballspieler sind bekannt dafür, dass sie sehr fair spielen.
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Tipp: Wetten auf Top Favoriten vermeiden

Einige Vereine, wie zum Beispiel die beiden Clubs aus Manchester, Chelsea, Arsenal und Tottenham sind sehr dominant. Von den Mannschaften werden 47,1 % der Spiele regelmäßig gewonnen und bei einem Auswärtsspiel erzielt die Auswärtsmannschaft im  Durchschnitt etwa 1,1 Tore. In 76,05 % der Begegnungen gibt es mehr als ein Tor und mit 1:1 gehen 11,18 % der Spiele aus. Wegen der Dominanz sind die Wettquoten auch auf den Favoritensiegen bei den Spitzenmannschaften sehr niedrig angesiedelt, weshalb sich ein Tipp kaum lohnt. Daher gibt es dafür im Gegenzug auf einen Abstieg des aktuell amtierenden englischen Meisters besonders lukrative Quoten. Wer zum Beispiel darauf tippt, dass der britische Meister absteigt, der kann hierfür das 29-fache seines Einsatzes gewinnen. Allerdings kommt es auch sehr selten vor, dass ein amtierender Meister in der folgenden Saison aus der Premier League absteigt. Dies gab es in Großbritannien nur ein einziges Mal, und zwar in der Spielsaison 1937/38, in der Manchester City die Liga verlassen Muster und in die zweite Liga abstieg.

Tipp: Buchmacher mit Fokus auf Premier League Sportwetten suchen

Es gibt einige Wettanbieter, die sich im Vergleich als besonders lohnenswert für Premier League Sportwetten gezeigt haben. Dazu zählt beispielsweise BetVictor, der einen besonderen Fokus auf die Premier League hat. Der Wettanbieter offeriert eine riesige Auswahl an Langzeitwetten, zum Beispiel auf einen Trainerwechsel oder auf einen Spielertransfer. Außerdem ist der Wettanbieter bekannt dafür, die attraktivsten Wettquoten auf Premier League Wetten zu offerieren. Der Buchmacher ist zudem Sponsoren beim FC Liverpool, wodurch hier besonders attraktive Wetten zu finden sind.

Ein weiterer empfehlenswerter Buchmacher für Premier League Sportwetten ist betway. Denn hier ist der englische Fußball besonders gut vertreten und es gibt zahlreiche Sonderaktionen, wie Cashbacks oder Gratiswetten. Auch das Niveau der Quoten ist überdurchschnittlich und der Buchmacher ist Sponsor von West Ham United. Ein weiterer attraktiver Wettanbieter ist betsafe, denn hier überzeugt das Wettangebot an Premier League Sportwetten nicht nur in der Breite, sondern auch in der Tiefe. Das alles wird mit sehr stabilen Wettquoten abgerundet und im Langzeitsektor gibt es sehr gute und attraktive Sonderaktionen mit entsprechenden Gewinnmöglichkeiten. Der Buchmacher ist zudem Sponsor von Manchester City und daher gibt es hier attraktive Sonderboni für Fans.

  • Die Auswahl an Wettmärkten für Premier League Sportwetten ist bei einigen Buchmachern riesig
  • Die Quoten unterscheiden sich von Buchmacher zu Buchmacher – wir empfehlen einen Quoten Vergleich
  • Der reguläre Einzahlungsbonus kann auch mit Premier League Sportwetten umgesetzt werden
  • Die Premier League ist immer einmal wieder für Überraschungen gut

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