Wetten.com Steuer: Gerechte Teilung

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 19.02.2019

Seit dem Jahr 2012 ist eine Wettsteuer in Höhe von 5 % für alle Wetteinsätze von Kunden vorgeschrieben, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Dabei ist es egal, wo der Wettanbieter seinen Geschäftssitz hat – sobald jemand aus Deutschland einen Tipp abgibt, muss er die Steuerlast an den deutschen Fiskus abführen. Daher kann auch Wetten.com das Gesetz nicht verleugnen und hält sich an das geltende Recht. Allerdings geht Wetten.com hier für die Kunden erfreulich um, denn sie müssen die Steuerlast nicht alleine tragen.

Schließlich ist es den Wettanbietern freigestellt, ob sie die Steuern von ihren Kunden einhalten oder nicht. Wetten.com hat sich hier für einen goldenen Mittelweg entschieden und zieht die 5 % lediglich von gewonnenen Wettscheinen ab. Geht ein Ticket verloren, dann übernimmt Wetten.com die Steuer.

Schließlich gibt es nur sehr wenige Online Buchmacher, die die 5 % vollumfänglich übernehmen. Wetten.com hat sich dazu entschieden, sich den deutschen Vorschriften zu beugen und die Steuerlast der Kunden vom deutschen Markt abzuführen. Diese Lösung ist sehr fair, denn andere Sportwetten Anbieter verlangen, dass ihre User die Steuer nicht nur von den Gewinnen, sondern gleich von allen Wetteinsätzen zahlen. Somit kommen Kunden mit der Wetten.com Steuer nur bei gewonnenen Tickets in Berührung.

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Wetten.com Steuer auf Sportwetten – Das müssen Sie wissen:

  • com 5% Abzug nur bei gewonnenen Wetten
  • com hält sich an seit 2012 geltende Gesetze
  • Übernahme der Wettsteuer bei verlorenen Wetten
  • Bonus steuerfrei, nur Gewinne müssen versteuert werden

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Wie fällt der Vergleich zur Konkurrenz aus?

Jedem Anbieter von Sportwetten ist es freigestellt, wie er die Wettsteuer an seine Kunden umlegt. Schließlich ist der Buchmacher dafür verantwortlich, die Steuerlast an das deutsche Finanzamt abzuführen. Ob nun die 5 % von den Spielern zurückgeholt werden oder nicht, ist dem Fiskus vollkommen egal. Aus dem Grund ist es auch so, dass die Onlinewettanbieter vollkommen unterschiedlich vorgehen und unterschiedliche Herangehensweisen nutzen.

Während einige wenige Buchmacher sich dazu entscheiden, die Steuer vollumfänglich aus eigener Tasche zu zahlen, gibt es andere, die wälzen die Steuerlast komplett auf ihre Kunden ab, indem sie die 5 % schon von jedem Wetteinsatz abziehen. Manche Wettanbieter stellen es ihren Kunden frei, sodass diese in ihrem Kundenaccount einstellen können, ob die Steuer von den Wetteinsätzen abgezogen wird oder ob die 5 % obendrauf gerechnet und vom Kundenkonto zusätzlich abgebucht werden. Die Wetten.com Wettsteuer ist ein Mittelding und fällt nur bei Gewinnen an. Wenn ein Kunde sein Ticket verliert, dann gibt es auch keine Wetten.com Steuer, da kein Abzug erfolgt und der Onlineanbieter sie aus eigener Tasche zahlt.

Fällt die Steuer auch für mobile Wetten an?

Im folgenden Abschnitt gehen wir der Frage nach, ob die Wetten.com Wettsteuer auf Gewinn/Einsatz auch bei mobilen Wetten anfällt. Die Antwort lautet ja, die Wetten.com Steuer wird auch hier von den Gewinnen einbehalten. Daher ist es vollkommen egal, ob die Wetten mit einer App oder von einem Desktop-PC platziert werden. Mit der Wetten.com App gelingen Tipps von unterwegs mit dem Tablet PC oder Smartphone kinderleicht. Ob nun eine Wetten.com Wettsteuer anfällt, ist somit unabhängig davon, ob die Wetten von zu Hause oder von unterwegs abgegeben werden.

 

In drei Schritten zum Wettbonus – steuerfrei!

Ein Willkommensbonus ist für Spieler oftmals der Grund, sich für einen bestimmten Wettanbieter zu entscheiden und sich dort anzumelden. Dies ist auch den Buchmachern bekannt, daher nutzen sie den Wettbonus als Marketinginstrument. Es gibt so gut wie keinen Onlineanbieter, der keinen Bonus als Belohnung für eine Registrierung und erste Einzahlung anbietet. Sehr beliebt ist zum Beispiel der 100 % Bonus bis zu 100 €, den es auch bei Wetten.com gibt. Wer mindestens zehn Euro einzahlt, erhält denselben Betrag obendrauf. Allerdings gibt es bei Wetten.com noch eine Besonderheit: einen zehn Euro No Deposit Bonus, den es alleine für die Registrierung beim Buchmacher gibt. Er ist an keine Einzahlung geknüpft, unterliegt allerdings denselben Wettbedingungen wie der reguläre Einzahlungsbonus. Diese lauten, dass das sechsfache Startgeld innerhalb einer Frist von 21 Tagen umzusetzen ist. Dabei zählen lediglich Wetten mit einer Quote von 2.0 oder mehr. Da die Wetten.com Steuer nicht von den Einsätzen einbehalten wird, sondern von den Gewinnen, ist der Bonus selbst zunächst einmal steuerfrei. Lediglich auf die mit ihm generierten Gewinne muss die Steuer entrichtet werden. Die Schritte für die Bonusaktivierung:

  • Schritt 1: beim Buchmacher Wetten.com registrieren
  • Schritt 2: eine erste Einzahlung in Höhe von mindestens zehn Euro vornehmen
  • Schritt 3: die Rollover Vorgaben erfüllen

Somit ist der Wetten.com Wettbonus steuerfrei, allerdings nicht die mit ihm generierten Gewinne.

Wettsteuer umgehen – diese legalen Tricks gibt es

Die Frage, wie legal die Wettsteuer umgangen werden kann, taucht immer wieder auf. Neben der Wahl eines Buchmachers, der die Wettsteuer nicht an seine Kunden weiterreicht, bleibt dem Spieler kaum eine andere Möglichkeit. Warum, das ist schon daran zu erkennen, wenn man den Hintergrund kennt, warum es die Wettsteuer überhaupt gibt. Denn nur wer diesen Infos hat, der versteht auch, warum manche Buchmacher die Steuer weiterberechnen.

Die Wettsteuer wurde im Jahr 2012 im Rahmen einer Gesetzesänderung des Glücksspielstaatsvertrags eingeführt. Dabei wurde von der deutschen Regierung beschlossen, dass künftig Anbieter von Sportwetten 5 % von den Einsätzen ihrer Kundschaft an das Finanzamt abführen müssen. Für diese Abführung ist ganz alleine der Sportwetten Anbieter zuständig und nicht der Tipper. Dieses Gesetz gilt für alle Buchmacher, die ihre Dienste im Internet deutschen Kunden anbieten. Dabei ist es unerheblich, wo der Internet Buchmacher seinen Geschäftssitz hat. Die Zuständigkeit ergibt sich alleine aus dem Wohnsitz des Kunden.

Legales Umgehen der Sportwetten Steuer nicht möglich

Somit ist klar: die Wettsteuer ist eine gesetzliche Verpflichtung, die im Juli 2012 eingeführt wurde. Aus dem Grund es auch nicht legal für den Kunden möglich, diese zu umgehen. Die einzige Möglichkeit ist die, einen Sportwetten Anbieter zu wählen, der die Steuerlast nicht an seine Kunden weitergibt. Denn ob die Buchmacher sich die Steuer von ihren Kunden wiederholen oder aus eigener Tasche zahlen – das hat der deutsche Fiskus den Wettanbietern freigestellt.

Aus dem Grund listen wir auch immer wieder Sportwetten Anbieter auf, die keine Steuer verlangen. Allerdings sind dies nur eine Handvoll Wettanbieter. Möglich ist dies nur dann, wenn der Buchmacher in der Lage ist das Minusgeschäft mit seinen Kunden mit Wohnsitz in Deutschland durch die Einsätze anderer Tipper, die in anderen Ländern leben, wieder reinzuholen. Eine weitere Möglichkeit ist es, dass die Quoten so weit gesenkt werden, dass der Sportwetten Anbieter aus der höheren Gewinnmarge die Steuerlast bestreiten kann. Dies wird aber kaum im Sinne des Kunden sein. Das kann ein großer Nachteil sein, denn dann wird prominent damit geworben, dass die Steuerlast nicht zu zahlen ist, aber das ist dafür eine schlechtere Quote gibt, ist vielen gar nicht bewusst. Ein weiterer Trick, den einige Buchmacher anwenden ist es, in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Abführung der Wettsteuer einfach auf die Kundschaft abzuwälzen. Dies ist allerdings unserer Meinung nach nicht ganz legal, da wie gesagt der Buchmacher für die Abführung verantwortlich ist.

Berechnung der Wettsteuer an ein Praxisbeispiel

Wer zum Beispiel bei einem Buchmacher, der die Steuerlast nicht an seine Kunden weitergibt, eine Wette in Höhe von 100 € platziert bei einer Quote von 2.0, der erhält im Gewinnfall 200 € ausgezahlt. Denn die Auszahlung erfolgt brutto für netto, da weder vom Gewinn, noch vom Wetteinsatz 5 % abgezogen werden.

Im Vergleich dazu werden bei einem Sportwetten Anbieter, der die Steuer vom Gewinn einbehält, zehn Euro eingehalten. Das bedeutet, dass dieser nicht den vollen Bruttogewinn in Höhe von 200 € erhält, sondern er bekommt lediglich 190 € gutgeschrieben. Damit ist in diesem Fall der Gewinn exakt zehn Euro niedriger als bei einem Wettanbieter ohne Steuer. Allerdings behält sich nicht der Buchmacher die Steuer als Gewinn ein, sondern führt diese zehn Euro an das zuständige Finanzamt ab.

Alternativen zur Buchmacher Wahl ohne Steuer

Eine Alternative, anstatt sich für einen Buchmacher zu entscheiden, der nicht die Sportwetten Steuer einbehält wäre es, einen Buchmacher zu wählen, der zwar die Steuer an seine Kunden weitergibt, dafür aber mit besonders guten Quoten punktet. Denn dann wird zwar die Steuer auf die Kunden umgelegt, dafür profitiert der Tipper von einem höheren Gewinn durch die Wettquote.

In unserem Beispiel platzieren wir wieder 100 €, diesmal handelt es sich allerdings um einen Wettanbieter, der die 5 % von den Gewinnen einbehält. Dafür glänzt dieser mit besonders tollen Quoten, denn er muss die Steuer nicht aus eigener Tasche zahlen und kann es sich daher erlauben, seine Gewinnmarge niedriger anzusetzen. Bei derselben Begegnung erhalten wir hier nun eine Quote von 2.2. Somit erhält der Freund der Sportwette bei einem gewonnenen Ticket 220 €, muss hiervon allerdings noch die 5 % zahlen, sodass elf Euro einbehalten werden und auf das Konto 209 € ausgezahlt werden. Somit erhält er sogar neun Euro mehr als bei einem Wettanbieter ohne Steuer.

Fazit: Wetten.com Steuer muss gezahlt werden

Von der Wettsteuer in Höhe von 5 % sind nicht nur die Buchmacher betroffen, sondern auch Kunden mit Wohnsitz in Deutschland. Wie die Onlineanbieter mit der Steuerlast umgehen ist unterschiedlich geregelt. Wetten.com hat sich hier für den goldenen Mittelweg entschieden und übernimmt die Steuer bei Verlusten. Gewinnt der Wettschein jedoch, dann muss der Kunde zahlen. Es gibt einige Konkurrenten, die hier anders agieren, wie zum Beispiel Tipico, und die Steuer überhaupt nicht weitergeben. Allerdings bedeutet dies nicht, dass es sich um einen betrügerischen Anbieter handelt und das Modell von Wetten.com können wir daher nicht negativ bewerten. Im Gegenteil: wir empfehlen Wetten.com nicht nur wegen seines lukrativen Willkommensangebots, sondern wegen des qualitativ hochwertigen Gesamtangebots!

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